Vereinsstatuten

Stand: 19.9.2021

1. Name, Sitz und Tätigkeitsbereich des Vereins

1.1. Der Verein führt den Namen „Airsoft Sport Club Linz“, abgekürzt „ASCL“

1.2. Der Verein hat seinen Sitz in Freistadt

1.3. Der Verein erstreckt seine Tätigkeit auf die gesamte EU.

1.4. Die Errichtung von Zweigvereinen ist nicht beabsichtigt

2. Zweck des Vereins

Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt die Förderung und Ausübung des Sportes „Airsoft“ in Österreich. Als ebenso wichtig erachtet der Verein die Pflege guter Freundschaft. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Bei „Airsoft“ handelt es sich um ein Live-Taktikspiel, dessen Ziel es ist durch Ausdauer, Geduld und Teamfähigkeit das Spiel zu gewinnen. Die hierzu verwendete Ausrüstung (Airsoft-Spielzeug, taktische Westen, etc.) muss geltendem österreichischem Recht entsprechen, um verwendet werden zu dürfen. Es müssen auch die Spielregeln sowie strenge Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden, um das bereits geringe Verletzungsrisiko weiter zu minimieren.

3. Tätigkeiten zur Verwirklichung des Vereinszweckes

Der beabsichtigte Vereinszweck soll durch folgende Tätigkeiten erreicht werden

3.1. Ideelle Tätigkeiten:
a) Austragung von Sportwettkämpfen sowie anderen sportlichen und kulturellen Veranstaltungen
b) Anschaffung von vereinseigener Sportausrüstung
c) Gestaltung einer Internet-Website
d) Vorträge, gesellige Zusammenkünfte und sonstige Veranstaltungen
e) Anmietung bzw. Kauf von Sportstätten

3.2. Aufbringungen der erforderlichen Mittel:
a) Beitrittsgebühr und Mitgliedbeiträge
b) Erträgnisse aus Veranstaltungen und vereinseigenen Unternehmungen
c) Entgeltlicher Verleih von Ausrüstung für die Dauer sportlicher Veranstaltungen
d) Sponsoring
e) Geschenke, Vermächtnisse und sonstige Zuwendungen
f) Buffetbetrieb bei Veranstaltungen

4. Arten der Mitgliedschaft

Die Mitglieder des Vereines gliedern sich in

4.1. ordentliche Mitglieder, das sind solche, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen,

4.2. außerordentliche Mitglieder sind solche, welche die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern,

4.3. Ehernmitglieder sind Personen, die hiezu wegen ihrer besonderen Verdienste um den Verein ernannt werden.

5. Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereines können alle physischen Personen ab der Vollendung des 18. Lebensjahres, welche keine politische, konfessionelle oder ideologische Propaganda innerhalb des Vereines verbreiten wollen, sowie juristische Personen werden. Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Anfrage eines Mitgliedes durch den Vorstand.
Vor der Konstituierung erfolgt die vorläufige Aufnahme durch die Proponenten. Die Mitgliedschaft wird allerdings erst mit der Konstituierung wirksam.
Es wird ein Mitgliederverzeichnis geführt.

6. Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch Ausschluss.

6.1. Der freiwillige Austritt kann jederzeit erfolgen; er muss jedoch dem Vorstand mit einer einwöchigen Kündigungsfrist schriftlich angezeigt werden und entbindet nicht von der Erfüllung der bis zum Austrittszeitpunkt entstandenen Verbindlichkeiten dem Verein gegenüber.

6.2. Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als 6 Monate mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hievon unberührt.

6.3. Der Ausschluss eines Mitgliedes aus dem Verein kann vom Vorstand wegen grober Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluss ist jedoch binnen 2 Wochen nach Erhalt des schriftlichen Ausschlussbeschlusses die Berufung an die Generalversammlung zulässig. Bis zur Entscheidung der Generalversammlung ruhen die Mitgliedsrechte und Mitgliedspflichten.
Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den oben genannten Gründen von der Generalversammlung auf Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

7. Rechte und Pflichten der Mitglieder

7.1. Die Mitglieder sind berechtigt gegen einen Unkostenbeitrag, an allen Veranstaltungen des Vereines teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereines in üblicher Art und Weise zu beanspruchen.
Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht nur den ordentlichen Mitgliedern zu.

7.2. Die Mitglieder haben das Recht, in jeder Generalversammlung vom Vorstand über die Tätigkeiten des Vereines und über die finanzielle Gebarung informiert zu werden.

7.3. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereines nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Vereines leiden könnten. Sie haben die Vereinsstatuten und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten. Sie sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge, in der von der Generalversammlung beschlossenen Höhe und zum von der Generalversammlung beschlossenen Zeitpunkt verpflichtet. Die Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Entrichtung dieser Gebühren und Beiträge befreit.

7.4. Für Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschließlich das Vereinsvermögen. Die persönliche Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

7.5. Mitglieder sind weiters verpflichtet für die freiwillige Teilnahme an vom Verein organisierten sportlichen und kulturellen Veranstaltungen einen Unkostenbeitrag zu bezahlen, welcher jeweils vom Vorstand festgesetzt wird.

7.6. Jedes Mitglied obliegt es für eine eigene Unfallversicherung (insbesondere für die Teilnahme an sportlichen Veranstaltungen) zu sorgen. Der Verein übernimmt keine Haftung für allfällige Verletzungen.

7.7. Mitglieder verpflichten sich außerdem zum verantwortungsvollen Umgang mit AirsoftSpielzeug und dürfen keinerlei als Waffen einstufbare Gerätschaften zu Vereinsveranstaltungen mitbringen.

7.8. Alle Mitglieder haben sich unbedingt an die Verhaltens- und Spielregeln zu halten. Diese werden vom Vorstand vorgeschlagen und können bei einer ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung revidiert werden. Diese Regeln sind Teil der Geschäftsordnung und sind für jedes Mitglied einsehbar.

7.9. Ein Mitglied, welches sich während einer vom Verein organisierten Veranstaltung den Regeln widersetzt, kann von der Veranstaltung ausgeschlossen werden und hat keinen Anspruch auf Zurückerstattung des eingehobenen Unkostenbeitrages. Wenn sich diese Vorfälle häufen, muss diejenige Person mit einem Ausschlussverfahren rechnen.

7.10. Im Falle, dass dem Vorstand in Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Verein in irgendeiner Weise ein durch leichte Fahrlässigkeit verursachter Schaden entsteht bzw. er es sich durch leichte Fahrlässigkeit schadenersatzpflichtig macht, sind alle ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder verpflichtet, diesen Schaden zur Entlastung des Vorstandes zu gleichen Teilen zu tragen.

7.11. Mitglieder haben dafür Sorge zu tragen, dem Verein eine aktuelle Kontaktadresse sowie, falls vorhanden, eine aktuelle E-Mail Adresse und Telefonnummer bekannt zu geben. Etwaige Änderungen sind unverzüglich dem Schriftführer mitzuteilen.

8. Nichtmitglieder

Nichtmitgliedern wird es ermöglicht mit Zustimmung des Vorstandes an vom Verein organisierten Airsoft-Spielen und sonstigen Vereins-Veranstaltungen und Unternehmungen teilzunehmen, sofern sie einen Unkostenbeitrag bezahlen, welcher vom Vorstand jeweils festgesetzt wird. Weiters gilt für Nichtmitglieder dasselbe wie in den Punkten 7.5. – 7.9. für Mitglieder angeführt wird.

9. Generalversammlung

9.1. Die ordentliche Generalversammlung findet alljährlich innerhalb von 4 Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.

9.2. Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluss des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens ein Zehntel der Mitglieder oder auf Verlangen des Rechnungsprüfers stattzufinden. In den vorgenannten Fällen hat die außerordentliche Generalversammlung längstens 1 Monat nach Einlangen des Einberufungsantrages beim Vorstand stattzufinden.

9.3. Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle ordentlichen Mitglieder mindestens 1 Woche vor dem Termin schriftlich oder durch Zusendung einer E-Mail einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.

9.4. Anträge zu Tagesordnungspunkten sind mindestens einen Werktag vor dem Termin der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich oder per E-Mail einzureichen.

9.5. Gültige Beschlüsse – ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung – können nur zu Tagesordnungspunkten gefasst werden.

9.6. Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt. Das Stimm- bzw. Wahlrecht richtet sich nach Punkt 7 der Statuten. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat eine Stimme. Die Übertragung des Stimmrechtes ist unzulässig. Die Generalversammlung ist bei Statutengemäßer Einberufung ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig.

9.7. Die Wahlen und Beschlussfassungen in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen die Statuten geändert oder der Verein aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von 75% der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

9.8. Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Obmann. Wenn auch dieser Verhindert ist, so führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

10. Aufgabenkreis der Generalversammlung

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
a) Entgegennahme und Genehmigung des Rechnungsberichtes und des Rechnungsabschlusses,
b) Beschlussfassung über den Voranschlag,
c) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und des Rechnungsprüfers,
d) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühren und der Mitgliedsbeiträge,
e) Entscheidung über Berufung gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft,
f) Beschlussfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Vereines,
g) Beratung und Beschlussfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

11. Vorstand

11.1. Der Vorstand besteht aus:
a) dem Obmann
c) dem Schriftführer
e) dem Kassier
g) sowie höchstens 3 Beiräten

11.2. Die Funktionsdauer des Vorstandes ist bis zu 2 Jahren möglich.

11.3. Der Vorstand hat das Recht, bei Ausscheiden eines gewählten Mitgliedes an seiner Stelle ein anderes Mitglied einzusetzen.

11.4. Der Vorstand wird vom Obmann schriftlich oder mündlich einberufen.

11.5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle seine Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte von Ihnen anwesend ist.

11.6. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.

11.7. Den Vorsitz führt der Obmann. Ist dieser verhindert, obliegt der Vorsitz dem an Jahren ältesten anwesendem Vorstandsmitglied.

11.8. Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (Pkt. 11.2.) erlischt die Funktion eines Vorstandmitgliedes durch Enthebung (Pkt. 11.9.) und Rücktritt (Pkt. 11.10.)

11.9. Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder des Vorstandes seiner Funktion entheben.

11.10. Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktrittes des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt des gesamten Vorstandes wird erst mit deren Wahl des neuen Vorstandes wirksam.

12. Aufgaben des Vorstandes

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Vereines. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind.
In seinen Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
a) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie die Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses,
b) Vorbereitung und Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung,
d) Aufnahme, Ausschluss und Streichung von Vereinsmitgliedern,

13. Besondere Obliegenheiten einzelner Vereinsmitglieder:

13.1. Der Obmann oder ein vom Obmann dazu Bevollmächtigter vertritt den Verein nach außen. Schriftliche Ausfertigungen des Vereines bedürfen zu Ihrer Gültigkeit der Unterschriften von 2 Vorstandsmitgliedern.

13.2. Im Innenverhältnis gilt folgendes:
a) Der Obmann führt den Vorsitz in der Generalversammlung und in den Vorstandssitzungen.
Bei Gefahr in Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten, die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbstständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung des Zuständigen Vereinsorgans.
b) Der Schriftführer hat dem Obmann bei der Führung der Vereinsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
c) Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Vereines verantwortlich. Außerdem ist er für die in 12.a) erwähnten Punkte verantwortlich.

14. Rechnungsprüfer

14.1. Die beiden Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung für die Funktionsdauer des Vorstandes gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich. Vorstandsmitglieder können allerdings nicht zu Rechnungsprüfern gewählt werden.

14.2. Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.

14.3. Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer sinngemäß die Bestimmungen der Punkte 11.2., 11.8., 11.9. und 11.10. .

15. Schiedsgericht

15.1. In allen aus dem Vereinsverhältnis entstehenden Streitigkeiten, für die keine andere Instanz vorgesehen ist, entscheidet das Schiedsgericht.

15.2. Das Schiedsgericht setzt sich aus drei ordentlichen Mitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, dass jeder Streitteil innerhalb von zwei Wochen dem Vorstand ein ordentliches Mitglied als Schiedsrichter namhaft macht. Die so namhaft gemachten Schiedsrichter wählen mit Stimmenmehrheit ein drittes ordentliches Mitglied zum Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.

15.3. Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind vereinsintern gültig.

16. Auflösung des Vereines

16.1. Die freiwillige Auflösung des Vereines kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit der im Punkt 9.7. der Statuten festgehaltenen Stimmenmehrheit beschlossen werden.

16.2. Der letzte Vereinsvorstand muss die freiwillige Auflösung
– der Vereinsbehörde schriftlich anzeigen und
– in einer für amtliche Verlautbarungen bestimmten Zeitung veröffentlichen.

16.3. Das im Falle der freiwilligen Vereinsauflösung oder bei Wegfall des Vereinszweckes allenfalls vorhandene Vereinsvermögen hat der Vorstand einem Rechtsträger (Liquidator) zu übergeben. Dieser hat die Aufgabe, nach der Abdeckung eventueller Passiva, das Vermögen einer vom Vorstand bestimmten Organisation gegen Rechtsradikalismus und Jugendgewalt zuübertragen, sollte dieses nicht möglich sein, hat der Liquidator das Vermögen einem Verein welcher die gleichen oder ähnliche Zwecke verfolgt oder einem gemeinnützigen und mildtätigen Rechtsträger, der im Sinne der §§34 ff der Bundesabgabeordnung anerkannt ist, zu übergeben.

17. Gerichtsstand

Gerichtsstand ist der Vereinssitz.